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Sonderpädagogik in der Regelschule. Konzepte - Forschung - Praxis
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Sonderpädagogik in der Regelschule. Konzepte - Forschung - Praxis - Livres de poche

2008, ISBN: 9783170188686

Edition reliée, ID: 523289899

Urban & Fischer bei Elsevier: Urban & Fischer bei Elsevier, Auflage: 4., vollständige überarbeitete Auflage. (12. Juli 2007). Auflage: 4., vollständige überarbeitete Auflage. (12. Juli 2007). Hardcover. 28 x 20,6 x 6,6 cm. Pflege Medizin Pflegewissenschaft Lebensphasen Patienteninformation Patienteninberatung Patienteninanleitung Gesundheitsförderung Prävention Berufsbezogenes Schulbuch Wer heute nach der neuen Ausbildungs- und Prüfungsverordnung unterrichten und lernen will, ist mit der 4. Auflage des Standardwerkes immer vorne dran: Lehrer in allen Bundesländern finden eine Fülle von Materialien und Anregungen, um das Gesetz konsequent umzusetzen Schüler haben das aktuellste und modernste Lehrbuch an der Hand Alles, was das neue Gesetz verlangt und noch viel mehr: Vollständig: Alle Inhalte nach dem neuen Gesetz Überall gültig: Aufbau und Inhalt sind an Themenbereichen orientiert; ideal auch im Rahmen des Lernfeldkonzeptes einsetzbar Verzahnt & Vertieft: Pflege aller Alterstufen und ambulante Pflege sind in alle Kapitel integriert Didaktik: Besser lässt sich Pflege nicht vermitteln und lernen Bewährtes didaktisches Konzept: Klare Struktur der Inhalte, lese- und lernfreundliche Sprache Absolut praxisnah: Anschauliche Fotoserien aus der Praxis und handlungsorientierte Beispiele; Fälle zu jedem Kapitel gibt´s unter www.pflegeheute.de Übersichtlich: Klare Struktur und ein umfangreicher Index zum schnellen Nachschlagen Was ist inhaltlich neu in der 4. Auflage? Pflegeinterventionen geordnet nach Beobachten – Beurteilen – Intervenieren Inhalte: Z.B. Bettlägerigkeitsprophylaxe, Personenbezogen pflegen, Ökonomie und Ökologie in der Pflege, Kästen zur Gesundheitsberatung und Prävention, Pflege im Katastrophenfall Neue Kapitel: Organisation in der Pflege, Pflegewissenschaft, Lebensphasen, Patienteninformation- beratung und –anleitung, Gesundheitsförderung und Prävention, Rehabiliation, Palliativpflege Weitere Informationen zum Standard-Lehrbuch Das PflegeHeute-Portal bietet für dieses Lehrbuch:* Zusätzliches und Vertiefendes Abbildungen zum Download Fälle Filme und Animationen Zugriff auf das Roche Lexikon Medizin Weiterführende Links Die Angebote auf dem PflegeHeute-Portal werden aktualisiert und erweitert.*Stand August 2008; Angebot freibleibend.Das Standardwerk setzt auf Zukunft und ist einen Schritt voraus! Wer heute nach der neuen Ausbildungs- und Prüfungsverordnung unterrichten und lernen will, ist mit der 4. Auflage des Standardwerkes immer vorne dranLehrer in allen Bundesländern finden eine Fülle von Materialien und Anregungen, um das Gesetz konsequent umzusetzen. Schüler haben das aktuellste und modernste Lehrbuch an der Hand. Alles, was das neue Gesetz verlangt und noch viel mehrVollständig Alle Inhalte nach dem neuen Gesetz. Überall gültig Aufbau und Inhalt sind an Themenbereichen orientiert; ideal auch im Rahmen des Lernfeldkonzeptes einsetzbar. Verzahnt & Vertieft Pflege aller Alterstufen und ambulante Pflege sind in alle Kapitel integriert Didaktik Besser lässt sich Pflege nicht vermitteln und lernen. Bewährtes didaktisches Konzept Klare Struktur der Inhalte, lese- und lernfreundliche Sprache. Absolut praxisnah Anschauliche Fotoserien aus der Praxis und handlungsorientierte Beispiele; Fälle zu jedem Kapitel gibt's unter pflegeheute.de. ÜbersichtlichKlare Struktur und ein umfangreicher Index zum schnellen Nachschlagen. Was ist inhaltlich neu in der 4. Auflage Pflegeinterventionen geordnet nach Beobachten - Beurteilen - Intervenieren. Inhalte Z.B. Bettlägerigkeitsprophylaxe, Personenbezogen pflegen, Ökonomie und Ökologie in der Pflege, Kästen zur Gesundheitsberatung und Prävention, Pflege im Katastrophenfall. Neue Kapitel Organisation in der Pflege, Pflegewissenschaft, Lebensphasen, Patienteninformation- beratung und -anleitung, Gesundheitsförderung und Prävention, Rehabiliation, Palliativpflege. Weitere Informationen zum Standard-Lehrbuch Das Pflege Heute-Portal bietet für dieses Lehrbuch Zusätzliches und Vertiefendes. Abbildungen zum Download. Fälle. Filme und Animationen. Zugriff auf das Roche Lexikon Medizin. Weiterführende Links. Die Angebote auf dem Pflege Heute-Portal werden aktualisiert und erweitert. Pflege Heute: mit www.pflegeheute.de - Zugang (Gebundene Ausgabe) von Nicole Menche 1. Grundlagen zum Pflegeverständnis 2. Professionelles Pflegehandeln 3. Organisation der Pflege 4. Pflegewissenschaft 5. Lebensphasen 6. Pflege als Interaktion 7. Patientenschulung, -anleitung und -beratung 8. Gesundheitsförderung und Prävention 9. Rehabilitation 10. Palliativpflege 11. Pflegeprozess 12. Beobachten – Beurteilen – Intervenieren 13. Sofortmaßnahmen in der Pflege 14. Der Weg zur Diagnose und die Mithilfe der Pflegenden bei der Diagnosefindung 15. Heilmethoden und Aufgaben der Pflegenden bei der Therapie 16. Pflege von Menschen mit Herzerkrankungen 17. Pflege von Menschen mit Kreislauf- und Gefäßerkrankungen 18. Pflege von Menschen mit Lungenerkrankungen 19. Pflege von Menschen mit Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes 20. Pflege von Menschen mit Erkrankungen von Leber, Gallenwegen, Pankreas und Milz 21. Pflege von Menschen mit endokrinologischen, stoffwechsel- und ernährungsbedingten Erkrankungen 22. Pflege von Menschen mit hämatologischen und onkologischen Erkrankungen 23. Pflege von Menschen mit rheumatischen Erkrankungen 24. Pflege von Menschen mit orthopädischen Erkrankungen 25. Pflege von Menschen mit traumatologischen Erkrankungen 26. Pflege von Menschen mit Infektionskrankheiten 27. Pflege von Menschen mit Erkrankungen des Immunsystems 28. Pflege von Menschen mit Haut- Geschlechtskrankheiten 29. Pflege von Menschen mit Erkrankungen der Niere und der ableitenden Harnwege 30. Pflege von Frauen mit gynäkologischen Erkrankungen und bei Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett 31. Pflege von Menschen mit Augenerkrankungen 32. Pflege von Menschen mit Hals-Nasen-Ohren-Erkrankungen 33. Pflege von Menschen mit neurologischen und neurochirurgischen Erkrankungen 34. Pflege von Menschen mit psychischen Erkrankungen 35. Labor Index Herausgeber Lektorat Pflege / Fr. Dr. med. Nicole Menche Mit Textbeiträgen von: Maren Asmussen-Clausen (Kap. 8.3.3, 12.8), Krankenschwester, Diplom-Pädagogin, Kinästhetiktrainerin, Tinglev (DK) Hans Beck (Kap. 19 ARDS, Grundlagen der Intensivmedizin und Intensivpflege), Fachkrankenpfleger für Intensivpflege, Lehrer für Pflegeberufe, Leiter der Weiterbildung „Intensivpfle-ge und Anästhesie“ am Klinikum Nürnberg, Nürnberg Werner Bernig (Kap. 12.1), Hygienefachkraft, Heilpraktiker, Singen Brunhilde Beth (Kap. 6.2 – 6.6), Krankenschwester, Diplom-Pädagogin, Köln Erika Bilen (Kap. 31), Krankenschwester, Lübeck Ruth Brüggemann (Kap. 4.3.7, 6.2), Diplom-Pflegepädagogin, Dozentin für Didaktik und Fachdidaktik in der Lehrerausbildung für Pflege, Hogescholl Arnhem/Nijmegen, Nijmegen (NL) Annerose Bürger-Mildenberger (Kap. 12.7, 19), Krankenschwester, Lehrerin für Pflege, Pflegeberaterin, Gutachterin, Östringen Bärbel Dangel (Kap. 3.3.4: Pflegerische Entlassungsplanung, 9), Krankenschwester, Diplom-Pflegewirtin, Institut für Pflege- und Gesundheitswissenschaft, Berlin Anneke de Jong (Kap. 4.3), MScN, PhD (cand), wissenschaftliche Mitarbeiterin am Insitut für Pflegewissenschaft der Privaten Universität Witten/Herdecke, Hogeschool van Utrecht, Utrecht (NL) Thomas Fischer (Kap. 12.12), Diplom-Pflegewirt (FH), Master of Public Health (MPH), Berlin Dr. med. Gotthilf Fischle (Kap. Grundlagen der Anästhesiologie und Anästhesiepflege), Abteilung für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie, Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Tübingen, Tübingen Prof. Dr. paed. Andreas Fröhlich (Kap. 12.11.3.5), Professur für Allgemeine Sonderpädagogik, Universität Landau/Pfalz, Kaiserslautern Heiko Gerlach (Kap. Biologisches und soziales Geschlecht, Veränderungen des Selbstbildes durch Krankheit, Sexualität), Altenpfleger, Diplom-Pflegewirt, Frankfurt a. M. Prof. Dr. med. Gerhard Grevers (Kap. 31), München Prof. Dr. med. Annette Hasenburg (Kap. 30), Freiburg i. Br. Prof. Dr. phil. Wolfgang M. Heffels (Kap. 1), Professur für Erziehungswissenschaft und Berufspädagogik, Katholische Fachhochschule Fachbereich Gesundheitswesen, Köln Bernd Hein (Kap. 3), Krankenpfleger, Journalist, München Eva Hellinger (Tab. 3.20), Krankenschwester, München Rosi Hertlein (Kap. 21.6), Krankenschwester, Diabetesberaterin, Bad Windsheim Siegfried Huhn (Kap. 12.6.5.9, 12.8.5.5, 12.11.3.3), Krankenpfleger, Gesundheitswissenschaftler (MHSc), Pflegeberater, Berlin Michael Isfort (Kap. 2), Diplom-Pflegewissenschaftler (FH), Deutsches Institut für angewandte Pflegeforschung, Köln Ulrich Kamphausen (Kap. 14, 15), Lehrer für Pflege, Wangels Maria Katryniok (Kap. 23), Krankenschwester, Stationsleitung, Bad Bramstedt Tilman Kommerell (Kap. 5.1 – 5.3, 8), Lehrer für Pflege, Friedrichshafen Peter König (Kap. 3.2.3, 11), Diplom-Pflegewirt (FH), Pflegedienstleiter Klinik für Tumorbiologie, Freiburg Linda Kümmel (Kap. 31), Krankenschwester, Lübeck Tuula Lindemeyer (Kap. 5.1 PDL), Kinderkrankenschwester, Diplom-Kauffrau, Pflegedirektorin Krankenhaus Schwabing, München Prof. Mag. Dr. Hanna Mayer (Kap. 2.1, 2.2), diplomierte Gesundheits- und Krankenschwester, Pädagogin, Lehrbeauftragte für Pflegewissenschaft- und Forschung, Wien (A) Dr. med. Nicole Menche (Kap. 5.6, 13 – 35), Langen/Hessen Ute Michaelis (Kap. 12.7.1.6), Physiotherapeutin, Diplom-Medizinpädagogin, Bad Nauheim Peter Nydahl (Kap. 12.11.3.5), Krankenpfleger, Trainer für Basale Stimulation, Kiel Prof. Dr. rer. med. Eva Maria Panfil (Kap. 12.5.1.4, 17.2.3), Fachhochschule Frankfurt a. M., Fachbereich Pflege und Gesundheit; Frankfurt a. M. Dr. med. Herbert Renz-Polster (Kap. 5.6, 13, 30.23 – 30.24, 31), Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Vogt Dr. med. Annia Röhl (Kap. 23), Bad Berleburg Sylvia Röhm-Kleine (Kap. 12.2 – 12.3, 18), Fachkrankenschwester für Anästhesie- und Intensivmedizin, Lehrerin für Pflegeberufe, Qualitätsmanagerin im Gesundheitswesen, Schlitz-Rimbach Matthias Richter (Kap. 13.14), Krankenpfleger, Rettungsassistent, Dozent, Praxisanleiter, Organisatorischer Leiter Rettungsdienst, Chemnitz Walter Schädle (Kap. 32), Krankenpfleger, Stationsleitung, Babenhausen/Klosterbeuren Dr. Wolfgang Schmidbauer (Kap. 6.6.4, 8.3.1 – 8.3.2, 7.12.5), Diplom-Psychologe, Psychotherapeut, München Dr. med. Angela Simon-Jödicke (Kap. 5.7,10, 15.6, 34), Liebefeld (CH) Angelika Warmbrunn (Kap. 5.4, Pflegephänomene), Lehrerin für Gesundheits- und Pflegeberufe, Münster Ute Weidlich (Kap. 3.5), Krankenschwester, Lehrerin für Pflegeberufe/PDL, Qualitätsmanagerin, EFQM-Assessorin, Hamburg Bettina Weiß (Kap. 3.3.5), Krankenschwester, Lehrerin für Pflegeberufe, Berufsfachschule für Krankenpflege Roding, Hohenwarth Dr. Angelika Zegelin-Abt (Kap. 7, 12.8.4.6), Krankenschwester, Lehrerin für Pflegeberufe, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Pflegewissenschaft der Privaten Universität Witten/Herdecke, Witten/Herdecke Prof. Dr. phil. Andrea Zielke-Nadkarni (Kap. 6.1), Professorin für Pflegepädagogik, FH Münster, Münster Michael Zimmer (Kap. 15.10, 24, 25, Pflege im OP), Fachkrankenpfleger für Anästhesie und Intensivpflege, Stationsleitung, Orthopädische Universitätsklinik Heidelberg, Bammental Medizin Pharmazie Pflege Ausbildung Prüfung Palliativpflege Sterbebegleitung evolve Krankenpflege Pflegeberuf Pflegeberufe pflege-forum ISBN-10 3-437-26771-X / 343726771X ISBN-13 978-3-437-26771-0 / 9783437267710 Pflege Heute: mit www.pflegeheute.de - Zugang (Gebundene Ausgabe) von Nicole Menche Nicole Menche Beate Augustyn, Peter Bergen, Annette Bonowitz, Denise Both, Michaela Brandstätter, Karl-Heinz Brinker, Birgit Dammshäuser, Rainer Dierkesmann, Fred Dieterle, Andreas Eigler, Martina Gühne, Claudia Hemgesberg, Franziska Irmscher, Bernd Jung, Herbert Koch, Steffen Krautzig, Claudia Kuster, Matthias Meier, Kerstin Protz, Hanns-Peter Scharf, Karl-Hermann Staubach, Thorsten Stindl, Michael Teepker Urban & Fischer bei Elsevier Pflege Medizin Pflegewissenschaft Lebensphasen Patienteninformation Patienteninberatung Patienteninanleitung Gesundheitsförderung Prävention Berufsbezogenes Schulbuch Wer heute nach der neuen Ausbildungs- und Prüfungsverordnung unterrichten und lernen will, ist mit der 4. Auflage des Standardwerkes immer vorne dran: Lehrer in allen Bundesländern finden eine Fülle von Materialien und Anregungen, um das Gesetz konsequent umzusetzen Schüler haben das aktuellste und modernste Lehrbuch an der Hand Alles, was das neue Gesetz verlangt und noch viel mehr: Vollständig: Alle Inhalte nach dem neuen Gesetz Überall gültig: Aufbau und Inhalt sind an Themenbereichen orientiert; ideal auch im Rahmen des Lernfeldkonzeptes einsetzbar Verzahnt & Vertieft: Pflege aller Alterstufen und ambulante Pflege sind in alle Kapitel integriert Didaktik: Besser lässt sich Pflege nicht vermitteln und lernen Bewährtes didaktisches Konzept: Klare Struktur der Inhalte, lese- und lernfreundliche Sprache Absolut praxisnah: Anschauliche Fotoserien aus der Praxis und handlungsorientierte Beispiele; Fälle zu jedem Kapitel gibt´s unter www.pflegeheute.de Übersichtlich: Klare Struktur und ein umfangreicher Index zum schnellen Nachschlagen Was ist inhaltlich neu in der 4. Auflage? Pflegeinterventionen geordnet nach Beobachten – Beurteilen – Intervenieren Inhalte: Z.B. Bettlägerigkeitsprophylaxe, Personenbezogen pflegen, Ökonomie und Ökologie in der Pflege, Kästen zur Gesundheitsberatung und Prävention, Pflege im Katastrophenfall Neue Kapitel: Organisation in der Pflege, Pflegewissenschaft, Lebensphasen, Patienteninformation- beratung und –anleitung, Gesundheitsförderung und Prävention, Rehabiliation, Palliativpflege Weitere Informationen zum Standard-Lehrbuch Das PflegeHeute-Portal bietet für dieses Lehrbuch:* Zusätzliches und Vertiefendes Abbildungen zum Download Fälle Filme und Animationen Zugriff auf das Roche Lexikon Medizin Weiterführende Links Die Angebote auf dem PflegeHeute-Portal werden aktualisiert und erweitert.*Stand August 2008; Angebot freib, Urban & Fischer bei Elsevier, Modernes Lernen Borgmann: Modernes Lernen Borgmann, 1999. 1999. Softcover. 23,4 x 16,2 x 0,9 cm. Geistig Behinderte Pädagogik Sonderpädagogik Leseunterricht Schreibunterricht Sonderschulunterricht Der Unterricht für Schüler und Schülerinnen mit einer geistigen Behinderung erfordert von Lehrkräften eine besondere, vor allem immer wieder individuell abgestimmte und differenzierte Unterrichtsplanung, welche aus der herkömmlichen Kindergarten- und Schulpädagogik (mit meist zu schnell aufeinanderfolgenden Lernschritten), der sich LehrerInnen noch heute oftmals bedienen, weniger hervorgeht. Die Struktur macht einen erfolgreichen Unterricht aus, die niveaugemäß weder zu weit „oben", noch am Interesse der SchülerInnen vorbeigeplant sein darf, um Kinder und Jugendliche mit einer geistigen Behinderung auch auf ein weitgehend selbstbestimmtes Leben vorzubereiten. Aus diesem Grund ist speziell dieses Konzept von Susanne Dank aus „Übungsreihen für Geistigbehinderte" zu empfehlen, in dem der Schwerpunkt dieses Heftes (Lehrgang B: Sprache) das Lesen und Schreiben des eigenen Namens ist. Um den Alltag bewältigen zu können, ist es unablässlich, die „Kultur"-techniken zu beherrschen. Und es ist das Ziel, dieses mit SchülerInnen mit geistiger Behinderung, soweit wie es möglich ist, zu erarbeiten. Mit jeder in diesem Übungsheft enthaltenen Übungsreihe schließt eine Handlungskompetenz/ ein Teilschritt ab, um eben dem oder der SchülerIn, die an einem Punkt im Lese- bzw. Schreiblernprozess steckenbleiben trotzdem ein fruchtbares Lernereignis zu ermöglichen. So entstehen (zunächst) pragmatische Teilfertigkeiten neben der langfristigen und systematischen Planung auf das Endziel hin. Besonders geeignet ist diese Reihe für SchülerInnen aus der Unter- und Mittelstufe, vor allem in Klassen, die gerade neu zusammengesetzt sind. Voraussetzungen der SchülerInnen in verschiedenen Bereichen der Wahrnehmung sollten allerdings schon vorhanden sein, um diese Reihe durchzuführen. Von welchen Voraussetzungen ausgegangen wird, enthalten die einzelnen Lernschritte jeweils zu Beginn der Einheit. Übungsreihen für Geistigbehinderte, H.1, Geistigbehinderte lernen ihren Namen lesen und schreiben von Susanne Dank Geistig Behinderte Pädagogik Sonderpädagogik Leseunterricht Schreibunterricht Sonderschulunterricht Heilpädagogik Förderpädagogik Übungsreihen für Geistigbehinderte, Lesen und Schreiben an der Schule für Geistigbehinderte: Grundlagen und Übungsvorschläge zum erweiterten Lese- und Schreibbegriff Übungsreihen für Geistigbehinderte, H.1, Geistigbehinderte lernen ihren Namen lesen und schreiben von Susanne Dank Geistig Behinderte Pädagogik Sonderpädagogik Leseunterricht Schreibunterricht Sonderschulunterricht Der Unterricht für Schüler und Schülerinnen mit einer geistigen Behinderung erfordert von Lehrkräften eine besondere, vor allem immer wieder individuell abgestimmte und differenzierte Unterrichtsplanung, welche aus der herkömmlichen Kindergarten- und Schulpädagogik (mit meist zu schnell aufeinanderfolgenden Lernschritten), der sich LehrerInnen noch heute oftmals bedienen, weniger hervorgeht. Die Struktur macht einen erfolgreichen Unterricht aus, die niveaugemäß weder zu weit „oben", noch am Interesse der SchülerInnen vorbeigeplant sein darf, um Kinder und Jugendliche mit einer geistigen Behinderung auch auf ein weitgehend selbstbestimmtes Leben vorzubereiten. Aus diesem Grund ist speziell dieses Konzept von Susanne Dank aus „Übungsreihen für Geistigbehinderte" zu empfehlen, in dem der Schwerpunkt dieses Heftes (Lehrgang B: Sprache) das Lesen und Schreiben des eigenen Namens ist. Um den Alltag bewältigen zu können, ist es unablässlich, die „Kultur"-techniken zu beherrschen. Und es ist das Ziel, dieses mit SchülerInnen mit geistiger Behinderung, soweit wie es möglich ist, zu erarbeiten. Mit jeder in diesem Übungsheft enthaltenen Übungsreihe schließt eine Handlungskompetenz/ ein Teilschritt ab, um eben dem oder der SchülerIn, die an einem Punkt im Lese- bzw. Schreiblernprozess steckenbleiben trotzdem ein fruchtbares Lernereignis zu ermöglichen. So entstehen (zunächst) pragmatische Teilfertigkeiten neben der langfristigen und systematischen Planung auf das Endziel hin. Besonders geeignet ist diese Reihe für SchülerInnen aus der Unter- und Mittelstufe, vor allem in Klassen, die gerade neu zusammengesetzt sind. Voraussetzungen der SchülerInnen in verschiedenen Bereichen der Wahrnehmung sollten allerdings schon vorhanden sein, um diese Reihe durchzuführen. Von welchen Voraussetzungen ausgegangen wird, enthalten die einzelnen Lernschritte jeweils zu Beginn der Einheit. Übungsreihen für Geistigbehinderte, H.1, Geistigbehinderte lernen ihren Namen lesen und schreiben von Susanne Dank Geistig Behinderte Pädagogik Sonderpädagogik Leseunterricht Schreibunterricht Sonderschulunterricht Heilpädagogik Förderpädagogik Übungsreihen für Geistigbehinderte, Lesen und Schreiben an der Schule für Geistigbehinderte: Grundlagen und Übungsvorschläge zum erweiterten Lese- und Schreibbegriff Übungsreihen für Geistigbehinderte, H.1, Geistigbehinderte lernen ihren Namen lesen und schreiben von Susanne Dank, Modernes Lernen Borgmann, 1999, Haupt: Haupt, 2006. 2006. Softcover. 22,2 x 15,4 x 2,2 cm. Hochbegabt und trotzdem ein Fall für die Sonderpädagogik – oder gerade deswegen? Wie lässt sich erklären, dass immer häufiger Kinder und Jugendliche, gerade auch solche mit einer hohen Begabung, sonderpädagogischen Maßnahmen zugewiesen werden? Ursula Hoyningen-Süess und Dominik Gyseler setzen sich in ihrer Studie theoretisch und empirisch mit dem Fragekomplex auseinander und zeigen, dass die Schulische Sonderpädagogik ein hausgemachtes Problem hat – und wie es gelöst werden kann. Hochbegabt und trotzdem ein Fall für die Sonderpädagogik – oder gerade deswegen? Wie lässt sich erklären, dass immer häufiger Kinder und Jugendliche, gerade auch solche mit einer hohen Begabung, sonderpädagogischen Maßnahmen zugewiesen werden? Ursula Hoyningen-Süess und Dominik Gyseler setzen sich in ihrer Studie theoretisch und empirisch mit dem Fragekomplex auseinander und zeigen, dass die Schulische Sonderpädagogik ein hausgemachtes Problem hat – und wie es gelöst werden kann., Haupt, 2006, Modernes Lernen: Modernes Lernen, Auflage: 3.. Auflage: 3.. Softcover. 23,4 x 16,2 x 0,9 cm. Geistig Behinderte Pädagogik Sonderpädagogik Leseunterricht Schreibunterricht Sonderschulunterricht Gute theoretische Fundierung sowie pratisch umsetzbare Ideen, die auch in einem turbulenten Schulalltag machbar sind. Eine Bereicherung für alle, die Lesen und Schreiben für geistig behinderte Kinder binnendifferenziert unterrichten. Das Buch beginnt zunächst mit einer theoretischen Einführung. Dabei war für mich besonders die Kapitel zum erweiterten Lese- und Schreibbegriff sinnvoll. Gerade im Zusammenhang mit Schülerinnen und Schülern mit geistiger Behinderung, die nicht die "klassische" Schrift lesen lernen können bietet dies eine sehr gute Ausgangsbasis und sinnvolle Fördermöglichkeiten. Es bleibt in dem Buch aber nicht nur bei der Theorie. Für jede Stufe des erweiterten Lesebegriffs werden wirklich viele Übungsmöglichkeiten benannt. Diese sind meist schnell und einfach umzusetzen. Ein differenzierter Unterricht ist auf diese Weise auch sehr gut möglich, die endlich mal speziell auf die Bedürfnisse von Schülerinnen und SChülern mit geistiger Behinderung zugeschnitten sind. Für alle die an Schulen mit dem Schwerpunkt Geistige Entwicklung arbeiten und die ihre Schüler im Bereich Lesen und Schreiben fördern möchten eine absolute Kaufempfehlung! Geistig Behinderte Pädagogik Sonderpädagogik Leseunterricht Schreibunterricht Sonderschulunterricht Übungsreihen für Geistigbehinderte, Lesen und Schreiben an der Schule für Geistigbehinderte: Grundlagen und Übungsvorschläge zum erweiterten Lese- und Schreibbegriff von Werner Günthner Geistig Behinderte Pädagogik Sonderpädagogik Leseunterricht Schreibunterricht Sonderschulunterricht Gute theoretische Fundierung sowie pratisch umsetzbare Ideen, die auch in einem turbulenten Schulalltag machbar sind. Eine Bereicherung für alle, die Lesen und Schreiben für geistig behinderte Kinder binnendifferenziert unterrichten. Das Buch beginnt zunächst mit einer theoretischen Einführung. Dabei war für mich besonders die Kapitel zum erweiterten Lese- und Schreibbegriff sinnvoll. Gerade im Zusammenhang mit Schülerinnen und Schülern mit geistiger Behinderung, die nicht die "klassische" Schrift lesen lernen können bietet dies eine sehr gute Ausgangsbasis und sinnvolle Fördermöglichkeiten. Es bleibt in dem Buch aber nicht nur bei der Theorie. Für jede Stufe des erweiterten Lesebegriffs werden wirklich viele Übungsmöglichkeiten benannt. Diese sind meist schnell und einfach umzusetzen. Ein differenzierter Unterricht ist auf diese Weise auch sehr gut möglich, die endlich mal speziell auf die Bedürfnisse von Schülerinnen und SChülern mit geistiger Behinderung zugeschnitten sind. Für alle die an Schulen mit dem Schwerpunkt Geistige Entwicklung arbeiten und die ihre Schüler im Bereich Lesen und Schreiben fördern möchten eine absolute Kaufempfehlung! Geistig Behinderte Pädagogik Sonderpädagogik Leseunterricht Schreibunterricht Sonderschulunterricht Übungsreihen für Geistigbehinderte, Lesen und Schreiben an der Schule für Geistigbehinderte: Grundlagen und Übungsvorschläge zum erweiterten Lese- und Schreibbegriff von Werner Günthner, Modernes Lernen, Wissenschaftliche Buchgesellschaft: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Auflage: 1., Aufl. (1. November 1995). Auflage: 1., Aufl. (1. November 1995). Softcover. 21,2 x 13,8 x 2 cm. Der Autor über fundamentale Kritik an den selektions- und segregationsfördernden Erziehungs- und Bildungseinrichtungen und fordert entschieden die Überwindung des gegliederten Schulsystems durch die Grundlegung einer "allgemeinen und entwicklungslogischen Didaktik". Deren Ziel muß es sein, allen Schülern im grundsätzlich gemeinsamen Unterrricht ein zieldifferentes Unterrichts- und Lernangebot zu machen. Voraussetzung für die Konzeption einer Pädagogik, die Erziehung und Lernen in einem Kindergarten und in einer Schule für alle ermöglicht, ist die Anerkennung der Priorität des Sozialen, des kooperativ/dialogischen Miteinanders, eine konsequente Sujektorientierung und die Entinstitutionalisierung des Erziehungs- und Schulwesens zugunsten inhaltlicher Kooperation. Autor: Georg Feuser, geboren 1941; Grund-, Haupt-, Real- und Sonderschullehrer; Sonderschulrektor a. D.; Professor em. für Behindertenpädagogik, Didaktik, Therapie und Integration bei geistiger Behinderung und schweren Entwicklungsstörungen an den Universitäten Bremen und Zürich; Themenschwerpunkte u.a. Entwicklung einer Allgemeinen Pädagogik und entwicklungslogischen Didaktik als Grundlage der Integration aller im Bereich des Erziehungs-, Bildungs- und Unterrichtswesens. selektionsförderndes segregationsförderndes Erziehungseinrichtungen Bildungseinrichtungen Überwindung des gegliederten Schulsystems entwicklungslogische Didaktik Schüler gemeinsamer Unterrricht Unterrichts- und Lernangebot Konzeption einer Pädagogik Erziehung und Lernen in einem Kindergarten Schule Anerkennung der Priorität des Sozialen des kooperativ dialogischen Miteinanders Sujektorientierung Entinstitutionalisierung des Erziehungs- und Schulwesens inhaltliche Kooperation Zusatzinfo 17 Abb. Sprache deutsch Maße 135 x 215 mm Einbandart kartoniert Sozialwissenschaften Pädagogik SonderPädagogik HeilPädagogik Förderpädagogik Behindertenpädagogik Behinderter Jugendlicher Behindertes Kind Pädagoge Sonderpädagoge Integrationspädagogik ISBN-10 3-534-12171-6 / 3534121716 ISBN-13 978-3-534-12171-7 / 9783534121717 selektionsförderndes segregationsförderndes Erziehungseinrichtungen Bildungseinrichtungen Überwindung des gegliederten Schulsystems entwicklungslogische Didaktik Schüler gemeinsamer Unterrricht Unterrichts- und Lernangebot Konzeption einer Pädagogik Erziehung und Lernen in einem Kindergarten Schule Anerkennung der Priorität des Sozialen des kooperativ dialogischen Miteinanders Sujektorientierung Entinstitutionalisierung des Erziehungs- und Schulwesens inhaltliche Kooperation Sozialwissenschaften Pädagogik SonderPädagogik HeilPädagogik Förderpädagogik Behindertenpädagogik Behinderter Jugendlicher Behindertes Kind Pädagoge Sonderpädagoge Integrationspädagogik ISBN-10 3-534-12171-6 / 3534121716 ISBN-13 978-3-534-12171-7 / 9783534121717Der Autor über fundamentale Kritik an den selektions- und segregationsfördernden Erziehungs- und Bildungseinrichtungen und fordert entschieden die Überwindung des gegliederten Schulsystems durch die Grundlegung einer "allgemeinen und entwicklungslogischen Didaktik". Deren Ziel muß es sein, allen Schülern im grundsätzlich gemeinsamen Unterrricht ein zieldifferentes Unterrichts- und Lernangebot zu machen. Voraussetzung für die Konzeption einer Pädagogik, die Erziehung und Lernen in einem Kindergarten und in einer Schule für alle ermöglicht, ist die Anerkennung der Priorität des Sozialen, des kooperativ/dialogischen Miteinanders, eine konsequente Sujektorientierung und die Entinstitutionalisierung des Erziehungs- und Schulwesens zugunsten inhaltlicher Kooperation. Autor: Georg Feuser, geboren 1941; Grund-, Haupt-, Real- und Sonderschullehrer; Sonderschulrektor a. D.; Professor em. für Behindertenpädagogik, Didaktik, Therapie und Integration bei geistiger Behinderung und schweren Entwicklungsstörungen an den Universitäten Bremen und Zürich; Themenschwerpunkte u.a. Entwicklung einer Allgemeinen Pädagogik und entwicklungslogischen Didaktik als Grundlage der Integration aller im Bereich des Erziehungs-, Bildungs- und Unterrichtswesens. selektionsförderndes segregationsförderndes Erziehungseinrichtungen Bildungseinrichtungen Überwindung des gegliederten Schulsystems entwicklungslogische Didaktik Schüler gemeinsamer Unterrricht Unterrichts- und Lernangebot Konzeption einer Pädagogik Erziehung und Lernen in einem Kindergarten Schule Anerkennung der Priorität des Sozialen des kooperativ dialogischen Miteinanders Sujektorientierung Entinstitutionalisierung des Erziehungs- und Schulwesens inhaltliche Kooperation Zusatzinfo 17 Abb. Sprache deutsch Maße 135 x 215 mm Einbandart kartoniert, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Maybe ex-library with stamps, 1 volume, please be aware of language, air mail shipment from Germany within 2-6 weeks

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Sonderpädagogik in der Regelschule - Stephan Ellinger#Manfred Wittrock
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Sonderpädagogik in der Regelschule - nouveau livre

2005, ISBN: 9783170188686

ID: 811270758

Sonderpädagogisches Fachwissen ist heute auch für Lehrerinnen und Lehrer in der Regelschule unabdingbar. Dabei geht es nicht nur um die schulische Integration behinderter Kinder und Jugendlicher im gemeinsamen Unterricht an der Regelschule. Im Schulalltag sehen sich Pädagogen zunehmend mit besonderen Problemlagen konfrontiert, in denen Schülerinnen und Schüler spezielle Hilfen benötigen. Auffälliges Konzentrations-, Motivations-, Bewegungs- und Aggressionsverhalten erfordert sonderpädagogische Kompetenzen und Sachkenntnis seitens der Lehrer und pädagogischen Mitarbeiter. Das Buch greift schwerpunktmässig Themen auf, die den Schulalltag in besonderer Weise belasten: Hyperaktivität, Ängstlichkeit, Rechenschwäche, Schwierigkeiten im Rechtschreiberwerbsprozess, Gewalt und das komplexe Problem des Schulabsentismus. Die Herausgeber Dr. Stephan Ellinger ist Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Sonderpädagogik der Universität Würzburg. Prof. Dr. Manfred Wittrock lehrt am Institut für Sonderpädagogik, Prävention und Rehabilitation der Universität Oldenburg mit dem Schwerpunkt Pädagogik bei Verhaltensstörungen. Zielgruppen: Lehrer, Referendare, Lehramtsstudenten, Schulpsychologen, Schulsozialarbeiter. Konzepte, Forschung, Praxis Buch (dtsch.) Taschenbuch 29.09.2005 Bücher>Schule & Lernen>Lehrermaterialien>Didaktik & Methodik, Kohlhammer, .200

Nouveaux livres Orellfuessli.ch
No. 6586493. Frais d'envoiZzgl. Versandkosten. (EUR 15.29)
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Sonderpädagogik in der Regelschule - Stephan Ellinger#Manfred Wittrock
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Stephan Ellinger#Manfred Wittrock:
Sonderpädagogik in der Regelschule - nouveau livre

ISBN: 9783170188686

ID: 848071666

Sonderpädagogisches Fachwissen ist heute auch für Lehrerinnen und Lehrer in der Regelschule unabdingbar. Dabei geht es nicht nur um die schulische Integration behinderter Kinder und Jugendlicher im gemeinsamen Unterricht an der Regelschule. Im Schulalltag sehen sich Pädagogen zunehmend mit besonderen Problemlagen konfrontiert, in denen Schülerinnen und Schüler spezielle Hilfen benötigen. Auffälliges Konzentrations-, Motivations-, Bewegungs- und Aggressionsverhalten erfordert sonderpädagogische Kompetenzen und Sachkenntnis seitens der Lehrer und pädagogischen Mitarbeiter. Das Buch greift schwerpunktmäßig Themen auf, die den Schulalltag in besonderer Weise belasten: Hyperaktivität, Ängstlichkeit, Rechenschwäche, Schwierigkeiten im Rechtschreiberwerbsprozess, Gewalt und das komplexe Problem des Schulabsentismus. Die Herausgeber Dr. Stephan Ellinger ist Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Sonderpädagogik der Universität Würzburg. Prof. Dr. Manfred Wittrock lehrt am Institut für Sonderpädagogik, Prävention und Rehabilitation der Universität Oldenburg mit dem Schwerpunkt Pädagogik bei Verhaltensstörungen. Zielgruppen: Lehrer, Referendare, Lehramtsstudenten, Schulpsychologen, Schulsozialarbeiter. Konzepte, Forschung, Praxis Buch (dtsch.) Bücher>Schule & Lernen>Lehrermaterialien>Didaktik & Methodik, Kohlhammer

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Sonderpädagogik in der Regelschule als Buch von
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Sonderpädagogik in der Regelschule als Buch von - edition reliée, livre de poche

ISBN: 9783170188686

ID: 692077296

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Sonderpädagogik in der Regelschule - Konzepte - Forschung - Praxis - Ellinger, Stephan Wittrock, Manfred
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Ellinger, Stephan Wittrock, Manfred:
Sonderpädagogik in der Regelschule - Konzepte - Forschung - Praxis - Livres de poche

2005, ISBN: 9783170188686

[ED: Taschenbuch], [PU: Kohlhammer], DE, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 354, [GW: 533g]

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Détails sur le livre

Informations détaillées sur le livre - Sonderpädagogik in der Regelschule


EAN (ISBN-13): 9783170188686
ISBN (ISBN-10): 3170188682
Version reliée
Livre de poche
Date de parution: 2005
Editeur: Kohlhammer W.
354 Pages
Poids: 0,535 kg
Langue: ger/Deutsch

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ISBN/EAN: 9783170188686

ISBN - Autres types d'écriture:
3-17-018868-2, 978-3-17-018868-6


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